Montag, 27. August 2012

Chinesischtest u. Taipei City


27.08.2012
Heute war der Chinesischtest zum einteilen der Gruppen, je nach dem wie viel wir schon können werden wir in verschiedene Klassen aufgeteilt. Die meisten haben beim Listening und Reading nicht viel verstanden. Ich kann erst zwischen 10-20 Schriftzeichen also kann ich eigentlich keinen Text lesen, nur ein paar Wörter. Manche Leute konnten gar nichts, also ist das noch ganz ok :). 

Nach dem Test habe ich mit ein paar Austauschschülern Visitenkarten und Pins für meinen Blazer getauscht und bin noch mit drei anderen Austauschschülern durch Taipei gelaufen, zuerst waren wir bei Starbucks, danach sind wir zum Taipei 101 gegangen. Die ersten fünf Etagen sind eine Einkaufs Mall. Dort haben wir uns Sachen wie eine 100.000 € Rolex Uhr oder einen  Armani Anzug, der mehrere 1000 € wert ist angeguckt. Außerdem gibts es im Untergeschoss noch tierisch viel Lebensmittel.

Chicken :), man achte auf die Köpfe :D das sah echt lustig aus, hab ich nur im vorbeigehen fotografiert

Früchte im Supermarkt im Taipei 101


 Wir hatten auf jeden Fall viel Spaß. Den Rückweg musste ich dann alleine mit der U-Bahn und dem Bus zurück fahren, ich musste drei mal in der U-Bahn umsteigen und dann noch ca. 5 Stationen mit dem Bus fahren. Wenn man aussteigen möchte muss man einen Knopf drücken. Ich habe aber wohl erst zu spät gedrückt, deshalb ist der Bus weitergefahren und ich musste eine Station wieder zurücklaufen. Ich hab den Weg nachhause trotzdem gefunden :D. 
Meine Mutter hat sich gefreut und gewundert ;), dass ich das alleine geschafft habe, weil das Bus fahren hier sehr kompliziert ist (vor allem wenn man kein Chinesisch spricht) und sie mich sonst an der U-Bahnstation abholen wollte.

In Taipei City vorm 101 :). v.L. Austauschschüler aus Ungarn, Niederlande, Kanada und GERMANY :D Macht echt spaß mit so einer gemischten Gruppe, man hat sich viel zu erzählen.


Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Leute hier deutsch können, auch von den Austauschschülern. Viele lernen das in der Schule in ihrem Heimatland oder waren schon mal geschäftlich in Deutschland.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen